Amalgamentfernung

Amalgam gilt als problematischer Füllungswerkstoff, da es giftiges Quecksilber enthält. Das Material ist zwar günstig und haltbar, jedoch ungesund und ästhetisch unbefriedigend. Amalgam verstärkt freie Radikale, welche zu einer Schädigung von Geweben und Organen beitragen können. Amalgamfüllungen sind in Österreich noch nicht verboten, aufgrund einer Vorschrift der Europäischen Union darf Amalgam jedoch nicht mehr als Zahnfüllung bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren sowie bei schwangeren Frauen verwendet werden.

Amalgamentfernung

Bei einer Amalgamentfernung lösen sich Quecksilberdämpfe aus der Amalgamlegierung. Daher ist es besonders wichtig, entsprechende Schutzmaßnahmen zu treffen, die die Konzentration der Dämpfe reduzieren. Unser Team ist dafür speziell geschult. Wie auch bei allen anderen Behandlungen arbeiten wir in unserer Ordination mit Lupenbrille, damit keine Amalgamreste im Zahn übersehen werden.

Alternativen zu Amalgam

Vollkeramik-Inlays sind eine dauerhafte, nahezu unsichtbare Alternative. Die von uns verwendeten Inlays sind biokompatibel und gut verträglich.

Wir beraten Sie gerne in unserer Ordination in Zell am Moos.

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